Kath. Filialkirche St. Jakobus d. Ä.

Inkofen

Die kath. Filialkirche St. Jakobus der Ältere schließt nordöstlich an das ehemalige Hofmarkschloss in Inkofen an und bildet mit ihm ein malerisches Ensemble. Der von 1719 bis 1723 neu erbaute und neu ausgestattete Saalbau mit eingezogenem, halbrund geschlossenem Chor, Flankenturm mit Zwiebelhaube und Putzgliederungen ersetzte eine alte Schlosskapelle. Besonders hervorzuheben ist die Ausstattung: Der bemerkenswerte Hochaltar stammt wohl von dem renommierten Geiselhöringer Schreiner Thomas Lehner, die Seitenaltäre fertigte der ortsansässige Schreiner Ruhrer. Rund 200 Jahre nach dem Neubau erfolgte 1923 die Ausmalung des Langhauses durch J. Weninger. Das älteste Ausstattungsstück ist die um 1460 gefertigte Figur des Kirchenpatrons Jakobus.

Denkmalnummer D-3-75-196-30
Denkmalatlas ↗
Lage Bezirk Oberpfalz | Landkreis Regensburg | Markt Schierling
Adresse
Inkofen
Hofmark 2
Datierung 1719-1723
Funktion Pfarrkirche, Schlosskirche, Saalkirche
Denkmalart Baudenkmal
Zugänglichkeit Öffentlich