Umschlossen von einer engen, wohl noch mittelalterlichen Kirchhofmauer steht die Nebenkirche St. Margareta im Zentrum des Altorts von Irnkofen an der ost-west-gerichteten Dorfachse. Nicht viele Kirchen in der Region vermitteln wie sie den ursprünglichen Eindruck einer kleinen romanischen Dorfkirche, selbst wenn das Kirchenschiff und der Fassadenturm mit Zwiebelhaube in der ersten Hälfte des 17. Jahrhundert erneuert wurden. Der schlichte Saalbau mit eingezogener romanischer Apsis besitzt nur einen Altar aus der Mitte des 17. Jahrhunderts mit einem Altarbild der hl. Margareta, das wohl auf die Renovierung von 1906 zurückgeht, sowie zwei Figuren der Maria Immaculata bzw. der Maria als Himmelskönigin und des Bauernpatrons Leonhard unbekannter Zeitstellung.
| Denkmalnummer | D-3-75-115-9 Denkmalatlas ↗ |
|---|---|
| Lage | Bezirk Oberpfalz | Landkreis Regensburg | Gemeinde Aufhausen |
| Adresse |
Irnkofen Irnkofen 19 |
| Datierung | 13. Jh. / 17. Jh. |
| Funktion | Saalkirche, Nebenkirche, Dorfkirche |
| Denkmalart | Baudenkmal |
| Zugänglichkeit | Öffentlich |