Kath. Nebenkirche Mariä Namen

Weihern

Die 1933 erbaute katholische Filialkirche Mariä Namen in Weihern steht einzeln, umgeben von Wiesen und vor dem Hintergrund der sattgrünen Waldlandschaft, an der Hauptstraße inmitten der Streusiedlung. Den giebelständigen Saalbau mit abgewalmtem Satteldach und verschindeltem Dachreiter errichteten die Einwohner von Weihern und Hungersacker auf Initiative des Bürgers Johann Soller (1888-1961) und nach Plänen des Schwabelweiser Architekten Max Wittmann weitgehend aus eigenen Kräften. Auf die Genehmigung für das Gotteshaus, das ihnen den weiten Weg zur Messe nach Hofdorf ersparen sollte, hatten sie fast 50 Jahre lang warten müssen. Zur Ausstattung gehören ein zierlicher neubarocker Altar und farbenfrohe Glasfenster.

Denkmalnummer D-3-75-210-41
Denkmalatlas ↗
Lage Bezirk Oberpfalz | Landkreis Regensburg | Stadt Wörth a.d.Donau
Adresse
Weihern
Weihern 13
Datierung 1933
Funktion Saalkirche
Denkmalart Baudenkmal
Zugänglichkeit Öffentlich
Erbauer Johann Soller (Stifter), Max Wittmann (Architekt)