Kath. Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt

Kirchberg

Schon der Ortsname drückt es aus - die Pfarrkirche von Kirchberg steht hoch aufragend auf einer steilen Bergkuppe, so dass sie und ihr Turm mit dem markanten Spitzdach weithin sichtbar ins Land grüßen. Im 18. Jahrhundert war das alte Gotteshaus ruinös geworden. Den neu errichteten Saalbau musste man aus Kostengründen mit Chor, Flankenturm und Ausstattungsstücken der gotischen Vorgängerkirche in Einklang bringen. Entstanden ist daraus das 1787 eingeweihte Schmuckstück, das die Besucher im Innern mit kunstvollen Rokoko- und Barockaltären, einem spätgotischen Taufbecken und dem bemerkenswerten Grabstein des 1344 verstorbenen, wohl ersten Pfarrers von Kirchberg überrascht. Sehenswert sind auch im Friedhof die ausdrucksstarke Skulptur eines spätgotischen Schmerzensmannes in der Ölbergkapelle und die neubarocke Gruft der Grafen von Drechsel.


Hinweis: Bei dem vorstehenden Text handelt es sich um eine noch nicht lektorierte erste Arbeitsfassung. Für inhaltliche Ergänzungen und Richtigstellungen sind wir sehr dankbar (→ MITMACHEN).

Denkmalnummer D-3-75-190-47
Denkmalatlas ↗
Lage Bezirk Oberpfalz | Landkreis Regensburg | Markt Regenstauf
Adresse
Kirchberg
Kirchberg 7
Datierung 1769/70
Funktion Pfarrkirche
Denkmalart Baudenkmal
Zugänglichkeit Öffentlich