Kath. Filialkirche Maria Immaculata

Mötzing

In der Ortsmitte von Mötzing steht die Filialkirche Maria Immaculata, ein Saalbau mit abgewalmtem Satteldach, Flankenturm mit Zwiebelhaube und Giebelfassade mit Vorbau und Pilastergliederung. Ihre Ursprünge reichen bis ins 11./12. Jahrhundert zurück. Im 15. Jahrhundert erhielt sie ihren gotischen Chor. Größere Eingriffe, wie die westliche Schaufassade von 1891, prägen das heutige Bild des Gotteshauses. Besondere Merkmale sind der 1713 erhöhte Turm mit Zwiebelhaube, neugotische Altäre von Georg Dengler (1892) und mittelalterliche Figuren. Die Kirche vereint romanische, gotische und neugotische Elemente und bildet das geistige Zentrum Mötzings.

Denkmalnummer D-3-75-171-1
Denkmalatlas ↗
Lage Bezirk Oberpfalz | Landkreis Regensburg | Gemeinde Mötzing
Adresse
Mötzing
Kastnerstraße 58
Datierung 11./12. Jh.
Funktion Dorfkirche, Saalkirche
Denkmalart Baudenkmal
Zugänglichkeit Öffentlich