In der topografischen Uraufnahme bildet die Pfarrkirche St. Lambert den Mittelpunkt des Altortes Lambertsneukirchen am Schnittpunkt der drei Hauptstraßen. Der Saalbau mit eingezogenem Chor wurde im 14. Jahrhundert errichtet. 1732 hat man den Bau vergrößert und an den Chor einen wuchtigen Turm mit Zwiebelhaube angefügt. Hinter dem gotischen Westportal empfängt die Gäste eine qualitätvolle Ausstattung im Stil des frühen Rokokos. Glanzstücke sind das linke Seitenaltarbild "Darbringung der Jungfrau Maria im Tempel" von dem bekannten Prüfeninger Maler Johann Gebhard, der damals auch in der nahegelegenen Pfarrkirche Pettenreuth tätig war, sowie eine Reihe vorzüglicher Heiligenstatuen.
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| Denkmalnummer | D-3-75-119-15 Denkmalatlas ↗ |
|---|---|
| Lage | Bezirk Oberpfalz | Landkreis Regensburg | Gemeinde Bernhardswald |
| Adresse |
Lambertsneukirchen Hauzendorfer Straße 2 |
| Datierung | 1732 (im Kern 14. Jh.) |
| Funktion | Saalkirche |
| Denkmalart | Baudenkmal |
| Zugänglichkeit | Nicht öffentlich |